Tag 148 – 25.11.2016 – Geisterstadt

Als erstes gehe ich morgens nochmal an den Strand. Dabei zeih ich mir eine Mütze auf, weil ich noch nasse Haare habe und es draußen ziemlich windig ist. Die großen Wellen, die auf den Strand laufen sind echt beeindruckend. 2016-11-25-wellenObwohl ich stundenlang hätte zugucken können fahre ich weiter. Eine wunderschöne Strecke. Sehr abwechslungsreich. Enge Dorfstraßen, niedrige Bahnunterführungen, traumhafte Aussichten vom Berg runter und auch große Städte, die ich durchfahre.2016-11-25-aussicht-fahren Dann irgendwann komme ich an die Strandstraße (Existiert so ein Wort? Naja die Straße, die am Strand entlang führt halt), die mich zu meinem Stellplatz bringen soll. Aber auf einmal ist die halbe Straße voll mit Sand… Zum Glück gibt’s ja den Allradantrieb und deshalb (und weil der Sand relativ hart war) war es überhaupt kein Problem darüber zu fahren. 2016-11-25-strasse-sandigHier wo ich jetzt stehe sind ganz viele verlassene Ferienhäuser, die ja gerade keine Saison haben. Die Mütze habe ich übrigens immer noch auf. Außerdem sind hier auch noch ein paar Baumaschinen abgestellt worden, was dem Ganzen irgendwie einen Geisterstadt-Feeling verleiht. Das wird dann abends noch von der Straßenlaterne unterstützt, die immer an und wieder aus geht. Aber es sind hier außer mir noch zwei andere Autos mit Menschen drin gekommen, was bedeutet kein 100%iges Geisterstadt-Feeling. Naja es wird mich schon kein Geist besuchen heute Nacht (Hoffe ich zumindest) und falls doch würde es mich echt interessieren, wie man zu einem Geist wird. Das frag ich ihn oder sie dann.2016-11-25-stellpaltz

Dieser Eintrag wurde in Italien veröffentlicht.

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