Tag 72 – 13.09.2016 – Programmpunkt: Bergstraßen

Heute heißt es für mich: Tschüss Winter und Hallo Sommer. Heißt: ich fahre wieder den Berg runter mit dem Ziel Trichonis See. Die Strecke dorthin ist auf den ganzen 80 Kilometer echt wunderschön… Ich fahre an Steilhängen entlang durch Täler, durch Bergdörfer, mit teils echt engen Straßen, Serpentinen rauf und runter, über Schlaglöcher und Schotterpisten bis ich am Parkplatz am See ankomme, den ich mir zum Übernachten ausgesucht habe. Der Platz gefällt mir nicht wirklich, weil er innerorts ist also ich lade nur schnell meine Beitragsbilder hoch und fahre weiter. Ein paar Kilometer außerhalb des übernächsten Dorfes fahre ich dann auf einen abgelegenen Platz hinter einer Kirche direkt am Seeufer. Hier gefällt es mir schon besser. Also bleibe ich hier. 2016-09-13-seeplatzDie Strecke, die ich heute gefahren bin war auf jeden Fall eine meiner Lieblingsstrecken auf der ganzen Reise. Wieso? Die Aussicht auf die Berge die ganze Zeit war grandios! Und es war auch vom Fahren her nicht langweilig auf den engen kurvigen Bergstrecken. 2016-09-13-bergdorf 2016-09-13-berge-2 2016-09-13-schluchtDie Fahrt war auch mein Programmpunkt für heute und so verbringe ich den restlichen Tag mit Schneiden, essen, duschen, Schafe beobachten, die ab und zu sogar an Nävle wackeln. Morgen weiß ich noch nicht, was ich mache. Entweder weiterfahren Richtung Kanal von Korinth oder nochmal einen Tag hier bleiben. Es ist echt idyllisch hier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.